Neues Online-Stellenportal für Riedstadt

Tobias Schulik mit der Startseite des Stellenportals. Foto: Stadt Riedstadt

Bewerbungsverfahren für Arbeitsstellen unkompliziert digital möglich

Riedstadt – Die Digitalisierung der Riedstädter Verwaltung zur Verbesserung des Bürgerservices macht weiter große Fortschritte: Ab sofort geht das Stellenportal der Büchnerstadt www.stellenportal.riedstadt.de online. Damit läuft das Bewerbungs- und Einstellungsverfahren soweit möglich digital ab.

In dem Portal stellt sich zunächst die Stadt als Arbeitgeber vor. Über die Rubrik „Stellenangebote“ können alle aktuellen Stellenausschreibungen eingesehen und sich direkt darauf beworben werden. Klicken Interessierte zum Beispiel auf das Gesuch „Erzieher/innen für kommunale Kindertagesstätten – Krippe, Kindergärten, Horte“ folgen die ausführliche Stellenbeschreibung sowie die Möglichkeit, sich darauf online zu bewerben. Dazu können neben dem Anschreiben auch direkt Lebenslauf und Zeugnisse hochgeladen werden. Zudem gibt es in der Rubrik auch die Möglichkeit, sich per Initiativbewerbungsformular vorzustellen.

Unter dem Stichwort „FAQ – Häufig gestellte Fragen“ sind die wichtigsten Auskünfte rund um die digitale Stellenbewerbung aufgelistet. So findet sich etwa bei der Frage, wie es nach der Bewerbung weitergeht, die Information, dass zunächst über das Stellenportal eine Eingangsbestätigung erfolgt und Bewerber*innen eine E-Mail mit den persönlichen Zugangsdaten zum Stellenportal erhalten. Mit diesen Daten kann dann online der Stand der Bewerbung verfolgt werden. Kommen Bewerber*innen in die engere Auswahl, erhalten sie eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, im anderen Fall eine Absage per E-Mail.

„Ich freue mich sehr, dass wir jetzt das Stellenportal anbieten können. Das ist eine tolle Erleichterung für Bewerberinnen und Bewerber, die nun sehr unkompliziert ihre Bewerbung bei uns abgeben können. Aber auch in der Verwaltung werden die Abläufe erleichtert, weil die eingereichten Unterlagen im Falle eine Einstellung direkt in unsere Personalwirtschaftssoftware übernommen werden können“, erklärt Tobias Schulik, Fachgruppenleiter Personalservice. „Das ist ein weiterer wichtiger Schritt hin zum papierlosen Büro.“

ggr

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