Gelbe Säcke verstärkt kontrolliert

Gelbe Säcke dürfen nur mit Leichtverpackungen mit dem „grünen Punkt“ befüllt werden.

Riedstadt – Die Firma Meinhardt Städtereinigung weist darauf hin, dass sie eine zunehmende Vermüllung der Gelben Säcke und Tonnen beobachtet. Statt Leichtverpackungen findet sich dort immer mehr Bio- und Hausmüll sowie Sperrmüll ohne jeden Plastikanteil. Auch die Sortieranlage, die die Abfälle übernehme, weise auf die schlechte Qualität der Anlieferungen hin.

Als Konsequenz daraus hat die Firma Meinhardt ihr Fahr- und Ladepersonal angewiesen, verstärkt auf die Inhalte zu achten und Gelbe Säcke oder Tonnen, die Haus- und Biomüll enthalten, stehen zu lassen.

In den Gelben Sack oder die Gelbe Tonne gehören Leichtverpackungen wie Arzneimittelblister, Butterwickler, Joghurtbecher und -deckel, Müsliriegelpapier aus Kunststoff, Spülmittel- und Speiseölflaschen aus Kunststoff, Styroporverpackungen (zum Beispiel von Elektrogeräten), Suppentüten, Tierfutterdosen und Zahnpastatuben.

Nicht in den Gelben Sack gehören unter anderem Bioabfälle, Hausmüll, Wäschekörbe und sonstige Kunststoffartikel aus dem Haushaltsbereich wie Blumenkübel oder -kästen, Decken- und Wandverkleidungen aus Styropor sowie Abdeckplanen und Palettenfolien. Weitere Hinweise finden sich auch im Abfallkalender oder in einer „Trennhilfe“ auf der Homepage (www.riedstadt.de/Rubrik Aktuelles).

Zudem betont die Firma Meinhardt noch einmal, dass Verbrauchern entweder eine Gelbe Tonne oder Gelbe Säcke zustehen und Gelbe Säcke nicht zweckentfremdet werden dürfen.

Foto: Volker Zintgraf / Pixelio.de

ggr

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