Beständigkeit auch bei den Rückennummern

12.05.2019, xjhx, Fussball 1.Bundesliga, Eintracht Frankfurt - FSV Mainz 05 emspor, v.l. Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt) und Team werden von den fans getroestet vor der Fankurve (DFL/DFB REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS as IMAGE SEQUENCES and/or QUASI-VIDEO) Foto: Jan Huebner

Personell hat sich bei der Eintracht bislang wenig geändert

Lange vorbei sind die Zeiten, als die Rückennummern einer Mannschaft noch einer Logik folgten. Da erhielt der Torwart die Eins, die Außenverteidiger die Zwei und Drei, der Vorstopper die Vier, der Rechtsaußen die Sieben und der Spielmacher die Zehn.

Noch heute spricht man von einem klassischen Sechser oder Neuner – auch wenn die Spieler inzwischen ganz andere Rückennummern tragen. Bei der Nummernwahl sind der Kreativität inzwischen nahezu keine Grenzen mehr gesetzt.

Die Vier von Rebic bleibt offen – zumindest zunächst

Bundesligist Eintracht Frankfurt zeigte sich in den vergangenen Jahren in dieser Frage eher unaufgeregt, einmal abgesehen von Ante Rebic, der als Offensivspieler mit der Vier auflief. Die Nummer des Kroaten, der auch in der anstehenden Saison an den AC Mailand ausgeliehen ist, bleibt zunächst offen.

Der Brasilianer Tuta erhält wie in der Hinrunde 2019/20 sowie in der Rückserie bei seinem belgischen Leihverein KV Kortrijk die 35. Neuzugang Ragnar Ache, der vom niederländischen Erstligisten Sparta Rotterdam kommt, verriet bei seiner Vorstellung, dass er sich für die 21 entschieden habe.

Rückkehrer Barkok rückt vor

Die einzige wirkliche Neuerung betrifft daher Aymen Barkok, der während seines zweijährigen Intermezzos bei Fortuna Düsseldorf bei der ersten und zweiten Mannschaft insgesamt vier verschiedene Nummern auf dem Rücken getragen hat.

Bei seinem Heimatklub läuft der 22-Jährige nun wieder mit der 27 auf. Damit ist er zumindest symbolisch etwas näher an die erste Elf herangerückt. Denn in seinen ersten zwei Profijahren hatte Barkok noch die 28 getragen.

Mit den neuen Trikots war die Eintracht beim Testspiel gegen den von Ex-Coach Niko Kovac betreuten AS Monaco (1:1) aufgelaufen. In den nahezu unveränderten Rückennummern spiegeln sich für die Eintracht Beständigkeit, Nachhaltigkeit und Eingespieltheit wider – selbst, wenn alle Angaben noch unter Vorbehalt stehen.

Von Stephan Köhnlein

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